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Eric BerneTransaktionsanalyse Der Psychiater Eric Berne (1910-1970) hat in seiner Arbeit ein Grundkonzept entworfen, welches von seinen Mitarbeitern im Laufe der Zeit erweitert wurde. Das Konzept der "Transaktionsanalyse" hat Entwicklung und Veränderung des Menschen zum Ziel. Dabei geht es um Autonomie als Recht auf Selbstbestimmung und der Verbesserung des sozialen Miteinanders. Theoretisch geht man von einem Ich-Zustand-Modells aus. Dieser Lebensplan (Skript genannt) ist die Art und Weise, die über das persönliche Denken, Fühlen und Handeln bestimmt. Das Skript ist je nach Sozialisation des Menschen verschieden ausgerichtet. Drei Typen werden dabei für das Verhalten einer Person verantwortlich gesehen. Das Erwachsenen-Ich, das Eltern-Ich oder das Kinder- Ich. Besonders in den ersten drei Lebensjahren werden die Skripte des Verhaltens festgelegt und bestimmen das individuelle Erleben.
Die Transaktionsanalyse bietet ein allgemein verständliches Konzept zur Verbesserung der zwischenmenschliche Kommunikation. Dadurch können Störungen frühzeitiger erkannt und Probleme reibungsloser gelöst werden. Die Transaktionsanalyse findet ein Verbreitung in den Bereichen des persönlichen Wachstum, sowie bei sozial bedingten Arbeitskrisen. Allgemein kann es in allen Bereichen im Sinne der Gesundheits- und Sozialvorsorge eingesetzt werden. Interessanter Link zum Thema Transaktionsanalyse: http://www.transaktionsanalyse.de/ Literaturempfehlungen: Stewart, Ian / Joines Vann: Die Transaktionsanalyse. Eine neue Einführung. Herder Verlag Berne, Eric: Spiele der Erwachsenen, Hamburg 1967 Harris Thomas A.: Ich bin o.k. Du bist o.k. Hamburg 1975 Ute Hagehülsmann: Transaktionsanalyse - Wie geht denn das?, Junfermann Verlag, Paderborn |
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